Baltrum




Oh du schönes Baltrum! Wie sehr wünsche ich mich gerade in diesem Moment zurück auf die kleine Insel in der Nordsee. Kein Autolärm, keine stinkenden Abgase, sondern Wellenrauschen und der Geruch nach Sand und Meer. Die Zehen in den warmen Sand graben, den Möwen zuhören und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.

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In der Hauptsaison tummeln sich auf Baltrum unzählig viele Touristen, aber in der Nebensaison, besonders wenn das Wetter spontan besonders schön wird, ist es deutlich ruhiger auf Insel. Dann ist Baltrum ein echter Ruhepol, nicht mal Fahrräder sind gern auf der Insel gesehen. Man läuft einfach los, schaut, wohin einen die Füße tragen. Die Insel ist so klein (6 1/2km²), dass man auch zu Fuß alles erkunden kann und die versteckten Ecken erreicht.

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Am liebsten spazier ich barfuß am Strand entlang. Mal durch das flache Wasser (wenn nicht gerade Ebbe ist), mal durch den angewärmten Sand. Die Schuhe werden an den Rucksack gebunden und baumeln rhytmisch mit den Schritten mit. Das ist Sommerfeeling. Urlaubsfeeling. Und dabei ist das Festland gerade einmal 4,5km entfernt.

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Baltrum erreicht man vom Örtchen Neßmersiel mit der Fähre. Wer besonders abenteuerlustig und neugierig ist, schließt sich einer Wattwandergruppe an (unbedingt mit Führer!) und wandert bei Ebbe durch das Watt vom Festland bis zur Insel (ebenfalls von Neßmersiel aus). Plant man nur einen Tag auf der Insel, lässt sich Wattwanderung und Erholung prima miteinander verbinden. Morgens bei Ebbe hinwandern, abends mit der Fähre bei Flut zurückschippern (und dabei einen Blick auf die Seehunde werfen). Da die Wattwanderung und die Fährzeiten abhängig von der Tide sind, am besten vorher im Internet informieren.

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1 Kommentare:

  1. Oh. Jetzt möchte ich unbedingt dorthin! :)
    Meine letzte Wattwanderung ist ohnehin schon viel zu lange her....

    Liebe Grüße,
    Sarah Maria

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...Antje, 26 Jahre alt aus Hannover.
Mit dem Rucksack auf dem Rücken und der Kamera in der Hand liebe ich es neue Orte und Gegenden zu entdecken.
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